Christianisierung im Ries
Unsere Landschaft ist geprägt von Kirchen, deren Türme die Dörfer überragen. Als um das Jahr 498 unsere Gegend zum Herrschaftsgebiet der Franken unter König Chlodwig kam, setzte langsam die Christianisierung des Rieses ein. Frühe archäologische Spuren, die Tätigkeit von angelsächsischen Missionaren und alte Klostergründungen sind vom Ries und seiner Umgebung bekannt. Aus dem romanischen und gotischen Baustil sind ebenso Kirchen erhalten, wie aus der Renaissance, dem Barock oder der Moderne. Das Ries bietet zudem Wallfahrtsorte und eine seit Jahrhunderten von beiden Konfessionen genutzte Simultankirche. Der bebilderte Vortrag gibt einen Überblick über die frühe Ausbreitung des Christentums und kirchliche und klösterliche Bauten anhand von ausgewählten Beispielen.
| 1 Abend, 23.09.2026 Mittwoch, 19:30 - 21:00 Uhr | |||
1 Termin(e)
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Gerhard Beck , Vorsitzender Rieser Kulturtage, Fürstliche Archive Harburg | |||
| 262-OE1010.61 | |||
| Gebühr: 5,00 € |